DGL-Jahrestagung

 

Vierzig Jahre  Einfluss auf Süßwassersysteme

Forty years of human impact on freshwater systems

39. DGL- Jahrestagung 2024

 

Technische Universität Dresden,

16.–20. September
2024

Fotos: Felix Grunicke

Tagungsort

Blick über den Hauptcampus mit dem Neubau von Chemie und Hydrowissenschaften (links) und dem Hörsaalzentrum (Mitte). Quelle: Knitterfisch, Bildpool der TU Dresden

Technische Universität Dresden / TUD – Dresden University of Technology

Die Technische Universität Dresden (TUD) zählt als Exzellenzuniversität zu den leistungsstärksten Forschungseinrichtungen Deutschlands. Sie ist mit rund 8.300 Mitarbeitenden sowie rund 29.000 Studierenden in 17 Fakultäten eine der größten technisch ausgerichteten Universitäten. Im Jahr 1828 gegründet, ist sie heute eine global bezogene, regional verankerte Spitzenuniversität, die innovative Beiträge zur Lösung weltweiter Herausforderungen leisten will. In Forschung und Lehre vereint sie Ingenieur- und Naturwissenschaften mit den Geistes- und Sozialwissenschaften und der Medizin. Diese bundesweit herausragende Vielfalt an Fächern ermöglicht der Universität, die Interdisziplinarität zu fördern und Wissenschaft in die Gesellschaft zu tragen.

Die Fachrichtung Hydrowissenschaften

Die Fachrichtung Hydrowissenschaften ist neben der Fachrichtung Forstwissenschaften und der Fachrichtung Geowissenschaften Teil der Fakultät Umweltwissenschaften. Die Fachrichtung entstand im Jahr 1968 als “Sektion Wasserwesen” durch Zusammenschluss von Natur- und Ingenieurdiszipinen rund um das Thema Wasser. Sie hat sich seitdem als wichtiger Teil der TU Dresden als Volluniversität etabliert.

Die Fachrichtung Hydrowissenschaften ist neben der Fachrichtung Forstwissenschaften und der Fachrichtung Geowissenschaften Teil der Fakultät Umweltwissenschaften.

Die Mitarbeiter:innen der Professuren bringen sich vielfältig in Lehre und Forschung ein und garantieren so ein wissenschaftliches sowie praxisorientiertes Studium in unserem Bachelorstudiengang “Hydrowissenschaften - Wasserwirtschaft, Hydrologie, Kreislaufwirtschaft” und unseren fünf Masterstudiengängen, die sowohl die naturwissenschaftliche als auch die ingenieurtechnischen Kenntnisse der Hydrowissenschaften vermitteln.

Das Institut für Hydrobiologie

Das Institut für Hydrobiologie mit der Professur für Limnologie vertritt innerhalb der Fachrichtung Hydrowissenschaften den Bereich der Gewässerökologie. Schwerpunkte sind die Biodiversität, die Ökologie und Evolution von Organismen, die Wirkung von anthropogenen Stressoren sowie die Wechselwirkungen zwischen Organismen und Gewässerfunktionen.

Weblinks

Quellen: Informationen der TU Dresden, der Fachrichtung Hydrowissenschaften und des Instituts für Hydrobiologie.

Blick auf Zwinger, Schloss, Hofkirche, Hausmannsturm und Frauenkirche (Quelle: Sebastian Weingart, DML-By)

Die Landeshauptstadt Dresden

Frauenkirche, Zwinger, Semperoper, Elbe, eine vielfältige Museums- und Theaterlandschaft – das ist Dresden. Die Stadt zählt zu den beliebtesten Touristenzielen Deutschlands. Mehrere Millionen Gäste kommen jährlich in die Elbmetropole, mehr als 20 Prozent davon aus dem Ausland.

Kunst- und Kulturstadt

Dem Repräsentationsbedürfnis und der Sammelleidenschaft der sächsischen Kurfürsten und Könige ist es maßgeblich zu verdanken, dass Dresden heute eine Kunst- und Kulturstadt von europäischem Rang ist. Über 50 Museen sowie mehr als 30 kleine und große Theaterbühnen sind hier zu Hause. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden gehören mit ihren 14 Museen zu den bedeutendsten Museumsverbünden der Welt. In der Semperoper Dresden ist die Sächsische Staatskapelle als eines der traditionsreichsten Orchester der Welt Garant für musikalische Sternstunden. Auch die Musikfestivals mit den Dresdner Musikfestspielen, dem Moritzburg Festival, dem Dixieland-Festival Dresden und den Jazztagen Dresden gehören zu den großen Highlights der europäischen Kulturszene.

Hochburg der Wirtschaft und Wissenschaft

Durch Vielfalt und Vielzahl zeichnet sich auch die Wissenschaftslandschaft Dresdens aus. Über 40 Forschungseinrichtungen gibt es am Standort und alle vier großen deutschen Forschungsorganisationen sind mit ihren Instituten vertreten.

Darüber hinaus ist die sächsische Landeshauptstadt Spitzenstandort in den Themenfeldern Mikroelektronik / Informations- und Kommunikationstechnologie, Nanotechnologie / Neue Werkstoffe sowie Life Sciences / Biotechnologie. Weltweit führende Unternehmen wie Globalfoundries, GlaxoSmithKline Biologicals, VON ARDENNE oder Novaled operieren in Dresden.

Quirliges Szeneleben

Von seiner vielleicht buntesten Seite zeigt sich Dresden in seinem Szeneviertel, der Äußeren Neustadt. Das lebendige Dresdner Quartier ist mit seinen vielen Bars, Cafés, Restaurants, Clubs, Galerien und kleinen Theatern das Zentrum der jungen und alternativen Dresdner Szene. Das Areal in einem der größten zusammenhängenden Gründerzeitviertel Deutschlands birgt ein hohes kreatives Innovationspotenzial, welches sich vor allem in der Fülle toller Läden und trendiger Labels niederschlägt.

Grüne Stadt

Die sächsische Metropole ist eine der grünsten Städte Europas. Der Große Garten, die Elbwiesen, die Dresdner Heide, zahlreiche Schlösser, Parks und Grünanlagen in und um Dresden herum locken die Menschen ins Freie und prägen die Lebensqualität der Stadt. Ergänzt wird das grüne Stadtbild durch die Weinberge an den Hügeln des Elbtals. Selbst im Stadtgebiet wird Wein angebaut. Damit ist Dresden die nördlichste Großstadt mit Weinbautradition.

Fakten und Zahlen

561.000 Menschen (Stand Dezember 2021) leben in der Hauptstadt des Freistaates Sachsen. Nur etwa zwei Autostunden entfernt liegen im Norden die Bundeshauptstadt Berlin und im Süden Prag, die Hauptstadt Tschechiens. Die Nähe der Nachbarn zeigt sich auch an der großen Anzahl tschechischer und polnischer Besucher:innen.

Weblinks

Quelle (auszugsweise und verändert): Landeshauptstadt Dresden, Direktorium des Oberbürgermeisters, Amt für Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Protokoll, Abt. Presse und Online.

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